Der Manga von Dragon Ball Super ist zurück und bringt im April 2026 eine historische Veränderung für das Franchise. Mit der Bestätigung von Toyotarou als offizieller Nachfolger von Akira Toriyama hat der Autor nun die Macht, alte Konzepte in den Kanon zu integrieren und den legendären Super Saiyajin 5 zur offiziellen Realität zu machen. Diese Entscheidung markiert eine neue Ära für die Fans, da der Mangaka die vollständige Kontrolle über die Erzählung übernimmt, ohne direkte Aufsicht des ursprünglichen Schöpfers.
Toyotarous Aufstieg an die Spitze des Franchise bedeutet, dass seine früheren Arbeiten, wie das berühmte Fanzine Dragon Ball AF, eine beispiellose Relevanz erhalten. In der Vergangenheit galt nur das, was von Toriyama kam, als Gesetz, doch nun bestimmen Toyotarous Skizzen und Ideen den Verlauf der Geschichte. Daher erhält die Form mit weißen Haaren und Körperbehaarung, die zuvor nur in der Fantasie der Fans existierte, ab Kapitel 105 den Status offiziellen Materials.
Das Ende der Grenzen zwischen offiziell und Filler
In aktuellen Interviews erklärte der neue Leiter der Saga, dass er fast das gesamte Dragon-Ball-Material als Teil eines großen verbundenen Universums betrachtet. Aufgrund dieser Sichtweise können Produktionen wie Dragon Ball GT und Super Dragon Ball Heroes sanfter in die Hauptchronologie integriert werden. Kapitel 104 hat bereits den ersten Schritt in diese Richtung gemacht, indem es Olibu einführte, einen Charakter, der zuvor auf die Filler-Episoden des klassischen Animes beschränkt war.
Neben dieser Vereinheitlichung erweitert sich die Zukunft des Franchise auch auf die Leinwände mit dem Remake Dragon Ball Super: Beerus, das für den Winter 2026 angekündigt ist. In der Zwischenzeit warten die Leser gespannt auf das offizielle Datum des nächsten Mangakapitels, das diese gewagten Veränderungen endgültig festigen soll. Auf diese Weise setzt Toyotarou nicht nur Toriyamas Vermächtnis fort, sondern umarmt auch die Fankultur, die die Serie über Jahrzehnte am Leben gehalten hat.